Digitaler Spielplatz

Virtual Reality

HTC Vive

HTC Vive

Für die Entwicklung der HTC Vive hat sich der taiwanesische Smartphone-Hersteller mit Valve (unter anderem Schöpfer der Half-Life-Reihe) prominente Unterstützung aus der Gaming-Industrie geholt. Der größte Unterschied zur Oculus Rift besteht in dem Tracking-System begründet. Statt einer Infrarot-Kamera nutzt das HTC Vive zwei lasergestützte Raumtracker, die sowohl die Umgebung als auch die Controller erfassen. Auf diese Weise ist es möglich, sich mit der VR-Brille innerhalb eines ca. 4,5 m² großen Areals frei zu bewegen.

Sony VR Playstation

Sony VR Playstation

Die PlayStation VR ist kompatibel mit der PlayStation 4 und auch mit der PlayStation 4 Pro verwendbar. Schon seit der Veröffentlichung sind mehr als 30 VR-Spiele auf dem Markt. Damit dies möglich wurde, hat Sony in Großbritannien das North West Studio eröffnet, wo ausschließlich exklusive PS4 Spiele entstanden sind. Anders als bei der HTC Vive oder Oculus Rift muss der Besitzer einer PlayStation VR sich keine Gedanken um die Systemvoraussetzungen machen. Die angebotenen Spiele sollten für die PS4 perfekt optimiert sein: Laut Sony wird kein VR-Spiel zugelassen, welche nicht die Bildwiederholungsrate von mindestens 60 zu irgendeinem Zeitpunkt schaffen sollte.

Oculus Rift

Oculus Rift

Im Inneren der Brille befinden sich zwei OLED-Bildschirme mit einer Auflösung von 1080 x 1200 Pixel, die so konfiguriert sind, dass sie die Gefahr der Motion-Sickness (Ein Phänomen ähnlich der See- oder Reisekrankheit) auf ein Minimum reduzieren. Für die Umsetzung der Bewegung verwendet die Oculus Rift ein Trackingsystem, das aus einer Infrarotkamera und mehreren Sensorelementen am Gehäuse besteht. Das überarbeitete Design der Consumer-Version bietet dem Nutzer einen verbesserten Tragekomfort gegenüber dem Entwickler-Modell.